Aktuelles 2017

In den letzten TZE-Stunden haben wir, der 10er TuN/TZE Kurs von Herrn Daniel Jacobs, den Technik-Adventskalender von Conrad bearbeitet. Unabhängig vom Dezember haben wir jede TZE-Stunde soviele Versuche mit unserem Adventskalender gemacht wie wir konnten. Es fing an mit einem LED-Test und und ging über einen LED-Blinker bis hin zum fertigen Weihnachtsbaumschmuck.

Wir mussten die 24 Versuche als Videodateien festhalten und in den folgenden TZE-Stunden werden wir aus dem Videomaterial Powerpoint-Präsentationen zaubern. Dabei gilt, jeder muss zwei Türchen genau vorstellen, zudem wird eine Präsentation mit allen 24 Türchen vorbereitet. Alles in allem würde ich stellvertretend für den Kurs sagen, dass es wirklich eine gute Ergänzung zum Unterricht war und wirklich viel Spass gemacht hat, soviele Versuche eigenständig durchführen zu dürfen.

Aus der Online-Schülerzeitung IGEL

Link zum Artikel (mit Video)

Das nächste Theaterstück an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm steht bereits in den Startlöchern: Was heißt denn schon normal?, ein Stück zum Thema Drogen und Vorurteilen von Andreas Galk, das der 9er Wahlpflichtfachkurs Darstellendes Spiel erweitert, ergänzt und auf seinen Kurs passend zugeschnitten hat. Der Zuschauer wird durch eine immer gleich startende Szene, die jedoch jedes Mal anders ausgeht, verleitet, bestimmte Klischees anzunehmen. Anschließend wird ihm ungeschminkt der Spiegel seiner eigenen Vorurteile vorgehalten.

Die Aufführungen finden am 19.12.2017 um 14.30 Uhr (öffentliche Generalprobe u.a. für die Ganztagsschule) und um 19 Uhr in der Pausenhalle der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm statt. Der Eintritt beträgt jeweils zwei Euro. Und: Abends gibt es Leckeres zu trinken und zu essen von der AG Kinder helfen Kindern unter der Leitung von Frau Brigitte Richter-Weber, wie immer ist der Erlös für einen guten Zweck bestimmt! Dieses Mal spenden wir das Geld für den Wünschewagen, der Wünschewagen erfüllt Reise- oder Ausflugswünsche für schwerstkranke Menschen. Also Hunger und Durst mitbringen – und weitersagen!

In den vergangenen Wochen war wieder ganz schön was los in den siebten Klassen der Kaiser-Lothar- Realschule plus in Prüm.

Zunächst besuchte uns Herr Urfels vom Caritasverband Westeifel e.V in Prüm. Herr Urfels arbeitet bei der Fachstelle für Spielsuchtprävention und sein Spezialgebiet ist der Bereich der Neuen Medien. So konnten die Schüler und Schülerinnen untereinander Erfahrungen mit Neuen Medien, sowie Chancen und Risiken derer austauschen. Ebenfalls erarbeitete Herr Urfels gemeinsam mit den Klassen, wie man eine Verhaltenssucht erkennt und wie man einen schädlichen oder gar pathologischen Medienkonsum vorbeugen kann.

Auch Frau Kammers der Polizeiinspektion in Prüm verbrachte einige interessante Stunden mit den siebten Klassen. Inhaltlich ging es darum Gewalt zu erkennen und diese auch zu benennen. Zunächst beschäftigen sich die Schüler mit dem Begriff „Gewalt“. Was ist Gewalt? Wo begegnet uns Gewalt? Wie stehe ich selbst zu Gewalt? Wie gehe ich damit um? Und noch wichtiger: Was kann ich tun, um Konflikte nicht noch anzuheizen oder zum Eskalieren zu bringen? So beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen kritisch mit der Gewaltthematik und setzten sich mit Handlungsalternativen bei auftretenden Konflikten auseinander.

So fanden erfolgreich erneut zwei Bausteine unseres Präventionskonzeptes statt. Vielen herzlichen Dank an Herrn Urfels und Frau Kammers, für die informativen und spannenden Stunden.

Die Kaiser-Lothar Realschule plus Prüm veranstaltete in den letzten Wochen die „Wir sind Klasse“-​Aktionstage für die neuen Fünfer. In Zusammen­arbeit mit dem Haus der Jugend Prüm, den Präventionsfachstellen für Sucht- und Spielsucht des Caritas­verband Westeifel e.V. und dem Dekanat St. Willibrord Westeifel verbrachten unsere Schüler und Schülerinnen begleitet durch die Schulsozialarbeiterin drei spannende und gelungene Tage.

Die Klassengemeinschaft zu stärken und sich untereinander besser kennenzulernen war das Ziel zu Beginn des neuen Schuljahres. Mit  Kooper­ations­übungen wie dem „Balltransport“ und der „Warme Dusche“  konnten Schüler­innen und Schüler mit viel Spaß Teamgeist entwickeln und Gemeinsamkeiten finden. Am Nach­mittag erlebten die Kinder ein wald- und wildnis­päda­gogisches Pro­gramm. Eingeleitet wurde der Nachmittag durch eine Minute der Stille, damit die Kinder die Natur auf sich wirken lassen und diese besser wahrnehmen können. Durch Spiel, Spaß und Übungen, wie dem „Baumfühlen“ konnten sie ihre Wahr­nehmung und Acht­sam­keit gegenüber sich selbst, ihren Mit­schülern und der Natur erleben und Vertrauen zueinander schaffen. Am Abend wurden die Kinder müde und erschöpft von den Erfahrungen des Tages von ihren Eltern am HDJ abgeholt.

An der Kaiser-Lothar-Realschule plus sind die neuen Fünftklässler erfolgreich in das neue Schuljahr gestartet. In den ersten drei Tagen konnten "unsere Kleinen" ihre Klassenlehrer kennenlernen, neue Methoden einüben und in einer Schulrallye ihre neue Schule erkunden.

Wir wünschen unseren neuen Schülern alles Gute und eine erfolgreiche Zeit an unserer Schule. Das Foto zeigt die Fünftklässler mit ihren Klassenlehrern Frau Pütz, Herr Hackenberg und Herr Keith.

Nachdem alle fünften Klassen der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm schon letztes Jahr die „Wir sind Klasse“ Tage erfolgreich durchlaufen haben, ging es nun für die sechsten Klassen mit den „Wir sind stark“- Aktionstagen mit voller Kraft weiter.

Dabei verbrachten die Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit ihren Klassen­lehrerinnen den Vormittag im Pfarrheim St. Salvator in Prüm. Mit Hilfe von interaktiven Gruppenübungen und lebhaften Diskussionsrunden gestaltete die Schulsozialarbeiterin Jennifer Mulbach (Caritasverband Westeifel e.V.) den ersten Block zum Thema  (Cyber-)Mobbing. Wichtige Fragen der Schüler und Schülerinnen waren vor allem: Was ist Mobbing? Wie entsteht Mobbing? Was kann ich dagegen tun? An wen kann ich mich wenden, wenn ich in solchen Situationen Hilfe brauche?

Nachdem die Jugendlichen nach einer kurzen Pause genügend Kraft tanken konnten, lernten die Schüler und Schülerinnen Jugendlichen in Begleitung von Frau Eichten Grundlagen der Selbstbehauptung. Ganz unter dem Motto: „Ich kann selbst entscheiden, ob mich ein Schimpfwort trifft, oder nicht!“.

Mit vielen neuen Erfahrungen und voller Überzeugung: „Wir sind stark“ traten die Jugendlichen  ihre Heimreise am Mittag an.

Ein großer Dank gilt dem Pfarramt Prüm dafür, dass die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm ihre Räume nutzen konnte, und Frau Eichten für den spannenden und lehrreichen Tag.

Mit einem Abschlussgottesdienst in der Prümer Basilika und einer Abschlussfeier in der Aula der Realschule endete die Schulzeit an der Kaiser-Lothar-Realschule plus für 84 Schülerinnen und Schüler. Umrahmt wurde das Programm von zahlreichen  Beiträgen engagierter Abschlussschüler/innen.

Am Ende dieses Schuljahres erhielten 54 Schülerinnen und Schüler den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) und 30 Schülerinnen und Schüler die Berufsreife. Wir wünschen ihnen allen alles Gute für die Zukunft.

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Gemeinsame Übung der Schüler von KLR‍plus und Regino-Gymnasium: 

Ein Schüler sitzt auf dem Stuhl, den Kopf nach hinten gelegt und heftig atmend. Daneben auf dem Boden ein zweiter. Ein Knochensplitter ragt aus seinem Bein und es fließt Blut aus einer Wunde. Ein dritter sitzt mit einer Platzwunde am Kopf an ein Tischbein gelehnt. Jeweils sechs Jugendliche der Schulsanitätsdienste von Kaiser-Lothar-Realschule plus und Regino-Gymnasium Prüm üben den Ernstfall.

Ohne detaillierte Absprache wurden 3 Schüler professionell geschminkt. Dann werden für jeden Verletzten zwei Schüler gerufen, die die Erste Hilfe leisten müssen. Sie wissen erst mal nicht, was sie erwartet. Ein dritter Schüler protokolliert das Vorgehen der Rettungsdienstler mit einer Checkliste. Diagnose, Ansprache des Verletzten, Erste Hilfe vor Ort, Verstärkung rufen: Alles wird genau notiert. Anschließend bespricht die ganze Gruppe: was wurde richtig gemacht, wo gab es Fehler, was kann man noch optimieren? Besser kann man den Ernstfall nicht proben.

Wir sind stolz auf unseren Schulsanitätsdienst, der so bereitwillig unsere Schulgemeinschaft stärkt. Aus der ehrenamtlichen Arbeit bei den Rettungsdiensten bringen die Schüler viel Fachwissen im Umgang mit Verletzten und Unfällen mit. Sie treffen sich regelmäßig Donnerstags, machen Übungen, kontrollieren die Erste-Hilfe-Kästen auf Vollständigkeit, stehen auf Sportfesten und in den Pausen zur Verfügung oder sonst, wenn man sie braucht.schulsani 2017 2

Federführend agieren an der Kaiser-Lothar Realschule plus zur Zeit Jean Pierre Meier und Maximilian Schmitz für den Schulsanitätsdienst. Sie haben den Überblick, weisen neue MitschülerInnen ein und können Jugendliche durch ihr Engagement zum Mitmachen begeistern. Ab dem Schuljahr 2017/2018 wird Maurice Brehme aus der Klasse 7a die Leitung des Schulsanitätsdienst übernehmen. Die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbeauftragten Lehrern funktioniert und soll so weiter geführt werden.

Klassenfahrt nach Speyer – Immer wieder eine Reise Wert

Die Klassen 8a und 8b sind gemeinsam vom 30.5. bis zum 2.6. vier Tage in der Jugendherberge Speyer gewesen. Die Anreise erfolgte mit einem gut gefüllten Bus und gleich am ersten Tag ging es nach einer historischen Stadtführung ins Schwimmbad. Besonders toll an Speyer: man kann alles zu Fuß machen, die Jugendherberge ist ausgesprochen komfortabel und die Herbergsleitung sehr freundlich. Das Wetter ist meistens super. So auch diesmal. Am zweiten Tag haben sechs Gruppen Flöße gebaut und sind damit anschließend durch einen Seitenarm des Rheins geschippert. Diese Aktion war sicherlich das Highlight der Klassenfahrt. Aber auch der Besuch des BASF Werksgeländes und des Besucherzentrums in Ludwigshafen war sehr beeindruckend für alle. Weitere Aktionen: Speyer sightseeing über Actionbound in Kleingruppen mit dem Smartphone, der Besuch des Technikmuseums, das riesige und einzigartige Kuppelkino Imax und immer wieder schwimmen gehen, denn das Schwimmbad ist direkt neben der Jugendherberge.

Die vier 7. Klassen unserer Kaiser Lothar Realschule plus haben am 18. Mai wieder erfolgreich an den Waldjugendspielen in der Wolfsschlucht bei Prüm teilgenommen. Drei Klassen haben auch am davor stattfindenden Kreativwettbewerb „Wald-Kunst“ mit dem Thema „Abenteuer Wald“ teilgenommen. Drei Klassen erreichten den Titel Späher und eine Klasse den Titel Waldläufer.
Bei optimaler Witterung hatten alle teilnehmenden Schüler und Schülerinnen viel Spaß und konnten ihr Wissen über die Natur einbringen und bereichern. Durch die Darstellung naturwissenschaftlicher Phänomene unter freiem Himmel und bei frischer Atemluft sind die Lerneffekte bei den SchülerInnen am größten und sie lassen sich dafür begeistern.
Zu den attraktiven Stationen, gehörte das Erkennen von Baumarten, das Wissen über und das Erkennen von Wildtieren im Wald, das Schnelle Umlagern von Holz , teamwork beim Überqueren eines Moores auf Holzplatten, das Entdecken von Tieratrappen die geschickt im Wald versteckt wurden, das Messen der Wachstumshöhe von Waldbäumen mit geeigneten Methoden und die Erkenntnis, dass nachhaltiges Wirtschaften der richtige Weg ist, Artenvielfalt zu fördern und auch den Nachkommen stabile Ökosysteme zu hinterlassen.
Wir danken dem Forstamt Prüm für die gut organisierte Ausrichtung der Waldjugendspiele, allen Betreuern und Hilfskräften für Ihren Einsatz und insbesondere Herrn Schuller für die Koordination. Wir freuen uns schon auf die kommenden Spiele.

Überall in unserer Eifel schießen sie wie Spargel aus der Erde: Die Windräder.
Der TZE-Kurs der Klassen 7 unserer Realschule plus Prüm beschäftigte sich mit dem Thema im Rahmen eines Projekttages bei unserem Kooperationspartner Tesla Grohmann Automation. Dabei hatte jeder Schüler ein Windrad selbst gebaut, welches an diesem Tag im Windkanal getestet wurde.
Das effizienteste Windrad baute dieses Jahr Maurice Brehme (7a), gefolgt von Tom Hagedorn (7a) und Florian Backes (7a).
Abgerundet wurde der Projekttag durch von den Schülern selbst erstellte Powerpoint- Referate zum Themengebiet Windkraft.
Das Fach TZE – Technisches Zeichnen und Elektronik ist ein schuleigenes Wahlpflichtfach der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm und wird gekoppelt mit dem Fach TUN – Technik und Naturwissenschaften unterrichtet.

Am Dienstag den 23. Mai besuchten 44 interessierte Schüler und Schülerinnen der achten und neunten Klassen das Musical „Tarzan“ in Oberhausen. Das Musical begann um 18:30 Uhr und um den Tag insgesamt noch interessanter zu machen, wurden zuvor das Gasometer (Ausstellungszentrum) und das große Einkaufszentrum „CentrO“ besucht.

Das Gasometer ist ein über 100 m hoher ausrangierter Gasturm in dem zur Zeit eine riesige, interaktive Erdkugel von allen Seiten bewundert werden kann und eine Natur-Fotoausstellung stattfindet. Highlight war allerdings die Aufführung des Musicals am Abend. In verschiedenen Episoden wurde die Geschichte Tarzans musikalisch präsentiert, beginnend mit dem Schiffsunfall der Eltern, das Aufwachsen in der Gemeinschaft der Gorillas und das Zusammentreffen mit einem weißen Forscherteam, worunter sich auch Tarzans zukünftige Geliebte Jane befindet.

Das Bühnenbild des Dschungels war außerordentlich authentisch und kunstvoll gestaltet und die Affen so wie die Tarzandarsteller (Baby, Junge, Erwachsener) überzeugten durch akrobatische Leistungen an Seilen (Lianen) durch das Zuschauerparkett. Man bekam den Eindruck mittendrin zu sein. Die Schüler und Schülerinnen waren ausnahmslos überzeugt von der Show.

Begleitende Lehrer waren Frau Pentzlin und Herr Hackenberg. Besonderer Dank geht an Catrin Stecker, die leider nicht mitfahren konnte. Sie hatte die Idee zum Besuch des Musicals und die Hauptorganisation übernommen. O-Ton einer Schülerin „Jederzeit wieder, auch wenn es spät wird und wir am nächsten Morgen wieder früh in der Schulbank sitzen dürfen“.

Fakju Schiller, das Erfolgsstück des Jahres 2016, geht in die zweite Runde.

Die chaotische 10b ist nach den Ferien wieder zurück an der KLR. Neue Probleme entstehen, als zwei jugendliche Flüchtlinge in die Klasse kommen. Neben den eigenen Hindernissen, die das Erwachsenwerden so mit sich bringt, geht es aktuell in Fakju Schiller II auch um Immigration, Ausgrenzung und Vorurteile gegenüber Fremden. Grundsätzlich bleibt das Stück aber auf der heiteren Seite des Lebens.

Das Stück wurde wie gehabt im Rahmen des Wahlpflichtfachkurses „Darstellendes Spiel“ von 15 SchülerInnen der Jahrgangsstufe 10 entwickelt, es dauert ca. 35 Minuten. Anschließend laden wir alle Klassen zu einer kleinen Diskussion mit den Darstellern ein.

Aufführungstermine:

  • Montag, 12. Juni
  • Dienstag, 13. Juni

jeweils um 19:00 Uhr im Musiksaal der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

Am Mittwoch, 29. März 2017, war die Freude groß auch für die Schülerinnen und Schüler der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Die Volksbank Eifel hatte eingeladen zu einer Feierstunde, während der eindrucksvoll vorgestellt wurde, wohin die Stiftungsgelder in diesem Jahr fließen.

2700 Euro durften wir, die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm, durch Herrn Frank Cornelius, Mitglied im Stiftungsvorstand, von der Stiftung der Volksbank Eifel in Empfang nehmen, um damit unsere marode und in die Jahre gekommene Sound- und Lichttechnik aufzubessern bzw. um einige neue Teile wie Mikros, Scheinwerfer u. Ä. zu ergänzen. Den Antrag hierzu hatte Frau Stecker vor einem guten halben Jahr gestellt, denn vor allem bei den Theaterabenden und Musicalaufführungen litt die Qualität des mühsam Einstudierten oft durch pfeifende Mikros, Wacklern bei der Übertragung oder gar Totalausfällen.

Die Übergabe des Spendenschecks fand während einer kleinen Feierstunde in der Prümer Volksbankfiliale statt. Um auch unsererseits ein herzliches Dankeschön VOBA Gelduebergabe 2017 bzu sagen, hatten Valentina Blasen, Sara Kockelmann und Carina Schmidt (alle 10b) einen Poetry Slam vorbereitet, den die drei Schülerinnen im Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel mit Frau Stecker einstudiert hatten, begleitet von Marcel Marie (9c), der den von allen Anwesenden kräftig gesungenen Refrain „One day, Baby“ musikalisch auf der Gitarre unterstützte.

Liebe Volksbank-Stiftung, wir sagen ein herzliches Dankeschön!

Die Arbeits­gemein­schaft Kinder helfen Kindern der Kaiser-Lothar-Realschule plus in Prüm übergibt eine großzügige Spende an den Carikids Familienservice des Caritasverbandes Westeifel e.V.

Die Kinder helfen Kindern AG der Kaiser- Lothar- Realschule plus (KLR+) Prüm unter der Leitung von Brigitte Richter-Weber unterstützt in diesem Schuljahr den Familien­service CariKids des Caritas­verbandes West­eifel e. V.. CariKids hilft Kinder mit unter­schiedlichen Behinder­ungen vom Säuglings­alter bis zu jungen Erwachsenen und deren Familien. Die betreuten Kinder leben in den Kreisen Bitburg-Prüm, Vulkan­eifel, Trier-Saarburg und der Stadt Trier.
Im Januar konnte eine hohe drei­stellige Summe für die An­schaffung von Schwung­tüchern und Spielen für die Gruppen­angebote der CariKids gespendet werden. Die Spenden­übergabe an die Projekt­koordinatorin Frau Esther BenM’rad fand am 19. Januar 2017 in der Kaiser-Lothar-Realschule plus statt. Frau Esther Ben'Mrad freute sich sehr über den großen Erfolg der Kinder helfen Kindern AG und bedankte sich bei Brigitte Richter-Weber und den Schülern für die großzügige Spende, die eine wertvolle Unter­stützung im Familien­service CariKids darstellt.
Möglich wurde das durch das Engagement der Schüler und Schülerinnen, die sich Donnerstags­mittags treffen, um zu nähen, basteln, Kräuteröle oder Brot­back­mischungen zu erstellen. Die Kinder sind mit sehr viel Ausdauer, Kreativität und Einsatz­freude dabei. Bei verschiedenen Veranstaltungen, wie z. B. dem Adventsmarkt an der Skihütte, wurden die selbst hergestellten Waren verkauft. Alle Verkaufserlöse der KHK AG kommen ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zu Gute die sich Kindern widmen.
Am 25.3. 2017 ist ein Aktionstag mit Schülern der AG und CariKids in der KLR+ geplant. An diesen Tag sollen die neu angeschafften Spiele und Gegenstände von allen ausprobiert werden. Ebenso steht gemeinsames Kochen, Backen und Basteln auf dem Programm. Bei diesem Treffen sollen sich die verschiedenen Kinder kennenlernen.
Die KHK AG an der KLR+ wird weitergeführt, denn es gibt sehr viele Kinder in unserer Region, die Hilfe benötigen.